Jazzalben 2018 – ein Rückblick

Ja, ich höre Jazz, nicht nur … sage ich … sondern auch, damit man mich nicht für absonderlich hält … da draußen werden nur noch Kämpfe geführt ums wer dies wer das und welche Schublade welcher Deckel dort, und ausdrücklich beschämende Debatten, will das mal loswerden: Guck es dir im Jazz doch an … der Frauenanteil. Stockt. Was sicher nicht an den Frauen liegt, an den Männern aber? Frage: „Können wir uns mal wieder normal unterhalten?“ „Was heißt hier normal?“ „Na so eben, du ich du.“ „Du meinst nicht, du frau ich mann?“ „Nein, du Mann ich Mann, da kommt ne Frau, und jetzt du.“ Wenn du so willst: was ein Porporz, was eine Konkurrenz … um die besten Plätze – und Töne … lassen wir das, verlinken mal hierhin: https://www.zeit.de/2016/24/schaffhauser-jazzfestival-schweiz-frauen … hab hier gleich mal eine Aufnahme einer Großen, sie kommt aus der Schweiz, heißt Antoine Courvoisier und spielt Klavier: Zur Website

Stockt … will sagen: ist längst nicht alles dolle, was Mann so von sich gibt … zum Beispiel wenn es um Jazz geht … wir hatten das Jazzfest Berlin (das soll ein großes Jazzfest sein, hört, hört, das noch immer bedeutendste Deutschlands) … stockt. Schlägt die Hände über dem Kopf zusammen – Berlin – schaut selbst: Jazzfestivals im Deutschsprachigen Raum , kann sich jede(r) ein eigenes Urteil fällen. Liest einen Kommentar zum Berliner Jazzfest:

Die Genderdebatte hat auch das  nachwievor bedeutendste deutsche Jazzfestival erfasst.

Das Jazzfest Berlin 2018 ist vor gut zweieinhalb Wochen zu Ende gegangen. Es stand diesmal besonders im Fokus medialer Aufmerksamkeit, denn mit ihm gab die neu berufene künstlerische Leiterin Nadine Deventer ihren Einstand. Michael Rüsenberg mit einem Kommentar.

Was für ein Vorecho. Allenfalls 1971/72, als die Festivalleitung von Ernst Behrendt auf George Grunz überging, ist über die Berliner Jazztage bzw. das Jazzfest Berlin dermaßen diskutiert worden wie heute, zum 55.igsten Festival. Der Grund liegt auf der Hand. Die Genderdebatte hat auch das  nachwievor bedeutendste deutsche Jazzfestival erfasst. Nach 8 männlichen Kollegen wurde mit Nadin Deventer erstmals eine Kuratorin bestimmt. Sie ist 41, sie folgt auf den 70jährigen Richard Williams. In diesem Kontext ist sie also vergleichsweise jung, und sie verweist gerne darauf, dass Behrend und Grunz seinerzeit etwa gleichalt waren wie sie heute. Ein solcher Personalwechsel, der dramatischste in der Geschichte des Festivals, erfolgt selbstverständlich mit der Absicht des Wandels, und der Chef von Frau Deventer, der Intendant der Berliner Festspiele, Thomas Oberender, hat erfolgreich auf die Karte gesetzt, dass nun etliche Beobachter meinten, das Jazzfest Berlin sei in die Jahre gekommen und mit der neuen Leiterin böte sich eine aufregende Zukunft an. Die leitende Melodie, die der Intendant, die Festivalchefin und etliche jüngere Journalistenkollegen dazu  anstimmten, war freilich eine uralte: der Jazz sei wieder politisch geworden. Nadin Deventer äußerte beinahe in gleichem Maße ihre Besorgnis über den politischen Zustand der Welt wie zu ästhetischen Fragen, etwa zu den Trends der gegenwärtigen Jazzmusik. Typisch für diese Haltung: die Zukunft zu proklamieren, aber gedanklich in Retroschritten sich zu bewegen. Die Verpflichtung des Kamerunischen Kurators Bonaventura Soh Bejeng Ndikung als Eröffnungsredner. Der bezog sich mehrfach auf den afroamerikanischen Autor Amiri Baraka, beispielsweise dessen Satz: „Weiße Kritiker verstünden die soziale Dimension des Jazz nicht und reduzierten ihn deshalb auf ihre Virtuosität.

Abgesehen davon dass diese Aussage aus dem Jahre 1960 schon damals problematisch war(??? – weiß nicht wass daran problematisch ist … verkürzt könnte es geheißen haben für damals: Weiße verstehen nichts von Jazz … ???), und heute überholt ist, verwies wenigstens ein Kritiker auf die Fragwürdigkeit der Quelle, nämlich auf die Frauenverachtung, auf den Schwulenhass und den Antisemitismus bei Amiri Baraka, was ich damit sagen will: es ist ein bestenfalls romantisches Politikverständnis, es ist überkommene Jazzideologie, dem das Jazzfest 2018 anhing, wie schon frühere Festivals, wenn auch weniger eklatant. Ohnehin war allem Wortgeklingel zum Trotz, die Kontinuität zu den Vorjahren frappierend. Den 3. Festivaltag, beginnend mit der WDR BigBand, und den vierten Tag mit Bill Frisell Solo abschließend, hätte man sich 1:1 auch in der Planung von Richard Williams vorstellen können. Dass Nadine Deventer insgesamt, ich zitiere: „den großen Hebel umgelegt“ und weiteres Zitat „ein junges, offenes, spannendes Festival gemacht habe“, wie ein Berliner Radiokommentator meinte, dafür habe ich keinen Beleg gehört. (Geb ich ihm recht, ich auch nicht, ich war allerdings nur im Abschlusskonzert und schlief fast ein) Neue Spielstätten wie in diesem Jahr der Club „Prinz Charles“ (nun, kommt da noch was?) hat es früher auch immer mal wieder gegeben, auch die gewissermaßen Nachhaltigste darunter, die Kaiser Wilhelm Gedächtnis Kirche hat Deventer von ihrem VorVorgänger Bernd Noglik übernommen. Kiezkonzerte, ein mehrstündiges Wandelkonzept am Hauptspielport, dem Haus der Berliner Festspiele, sowie gleichfalls neu der Raum unter der Bühne mit verschiedenen Grotten, schon möglich und auch wünschenswert, dass sich diese als dauerhaft attraktiv herausstellen. In der Hauptsache aber, allem proklamiertem Wandel zum Trotz, unterschied sich das Jazzfest 2018 wenig von den Vorgängern. Es war zudem qualitativ ein mittelmäßiger Jahrgang. Es wäre aus meiner Sicht wünschenswert, wenn das Festival in Zukunft mehr aus sich, also aus der Musik heraus spräche, als aus der begleitenden Wortmusik.

Allgemeinplätze für eine Haltung, die sich darin gefällt, nichts Fehlerhaftes oder Untaugliches im Schilde zu führen, quasi durchgegendert … mit der Dreifach ‚Geht gar nicht Keule‘ wird Amiri Baraka (und mit Verlaub somit auch der den Baraka zitierende Kurator aus Kamerun – der aufrechte Rüsenberg es mal wieder nicht gemerkt hat … ist ja nur Jazz … kein Kontext ;o) übergezogen, gleich mal verdrängt, in welcher Zeit das alles gesagt wurde … 50 Jahre her. Von jetzt an hier. Es gilt ja nur noch das Jetzt. Tschüss Morgen! Lassen wir das.

„Der europäische Jazz hat sich vom amerikanischen Jazz emanzipiert.“

Wer hat das gleich gesagt? Ist das noch wichtig? Das hörte ich ebenfalls im Jazzradio, ist nicht wirklich wichtig … allerdings so leichtfüßig dahergeplaudert … komm ich immer ins Grübeln. Wer ist emanzipiert? Wie sie hier so rumrumoren, die Gefangenen der Big Five AAAFM … kommt auf den Standpunkt an. Bin mir sicher, dass ich es missverstehe. Dissonanz als Programm. Kultur ist nunmal nicht, was du erwartest von ihr, sondern eine Sache, die du dir angenehmen kannst – oder eben nicht … der Europäische Jazz habe sich vom Amerikanischen emanzipiert. Die hier sind so emanzipiert, es gibt geschätzt 300 von ihnen, die von ihrer Musik leben können … nice to hear you. Eine Vermittlungsfrage nur? Ich mein, wie kommt der Jazz wieder zurück auf die Straße, zu den Leuten, ins Haus, in die Ohren. Hört ihr denn nicht, was das für gute Musiker und Musikerinnen sind … allenthalben … ich puste das hier auf den Block und es interessiert nur vier von tausend. Was ein armes emanzipiertes Land, so sexy.

Message in the Bottle ist von Police, Marcin Wasilewski kommt aus Polen, ist bei ECM Stammgast und hat eine schöne Liveaufnahme rausgebracht – dieses Jahr. Piano: Marcin Wasilewski, Double Bass: Slawomir Kurkiewicz, Drums: Michal Miskiewicz //Doppelt europäisch sozusagen, mit Samba-Anleihen aus Brasilien … was sich ebenfalls gewiss doch emanzipiert hat … lassen wir das auch.

Ursprünglich wollte ich dieses Jahr den Preis der Deutschen Schallplattenkritik … wieder einbauen, bin die Listen durchgegangen, und war mehr oder weniger erschrocken. In der Sparte Jazz haben sie aus von mir geschätzt über 400 (an)gehörten Artikeln (allein in 2018, JA!) gerade mal sieben, in Buchstaben 7! herausgefunden, die preisverdächtig sind, darunter sogar einen Selfpublisher. Was hört denn ihr so? ;o)

Für gewöhnlich sind Debütanten um die zwanzig. Ron Halldorson legt jetzt mit fünfundsiebzig das erste Album unter eigenem Namen vor, und man fragt sich, wie so ein Riesentalent so lange verborgen bleiben konnte. (…) mit dem Insider-Kult-Gitarristen Lennie Breau (…) einen feinen Bassisten, Julian Bradford (…) was ein Weltklasse-Gitarrist (Kritikerjargon?*g) (…) ein Poet der Gitarre, der seine Meisterschaft auf eine sympathisch unprätentiöse Weise vorführt … (…) mit überlegener Ruhe (…) bei höchster Ökomomie der gestalterischen Mittel: ein differenzierter Anschlag, vollkommenes Timing, ein sanft herausschwingenden Ton, bei dem einem warm um das Herz wird. (Deutscher Schallplatten Kritiker Preis), um mit Shakespeare zu sprechen: Reife ist alles. (Für die Jury: Marcus A. Woelfle)

Die sieben 7! von Kritikern als preisverdächtig gesichteten Jazzalben haben folgende Covers und sind durchaus hörbar. Die Brad Mehldau Aufnahme ist tatsächlich eine feine Aufnahme geworden, interessiert nur niemanden?.

Der amerikanische Jazz brauchte sich nicht emanzipieren, weil er schon immer Jazz war … was ja so auch nicht stimmt … lassen wir das. Sind nur Blöcke. Altes interkontinentales und bilaterales Rumgejazze. Er schreibt es sicher auf amerikanischen Schreibmaschinen wo Huawei draufsteht.

Zur Orientierung. Das Jahr 2018 ist durch, ich fahre in Urlaub. Vorher wollte ich noch loswerden, was es für ein grandioses Jahr war, und warum nur gibt es nicht viel mehr Jazzliebhaberinnen, nun, es gibt neben dem Jazz auch sehr interessante Platten, durchaus: hat sie recht:

Zum Thema Jazzneuheiten konnte ich dieses Jahr nicht wirklich viel beitragen, war nur auf vier Konzerten, habe mich mit diversen Streamingdiensten rumgeschlagen, suche gern auf allaboutjazz, blicke mir hin und wieder die Newsweekcharts an, und verliere hin und wieder einen Bick auf der Seite des Downbeat oder auch (https://www.jazzthing.de/, http://jazzjournal.co.uk/ und Universal und Jazzzeitung und und – ich sehe mir regelmäßig radiohörer (hier gleich mal mit link auf europe media jazz charts) an, hicemic (link führt zur großartigen Neneh Cherry!) und natürlich Gerhards Kulturforum, unermüdlich und immer lesbar! Nicht zu vergessen Hotfox Link hier zu Neil Young), leider komme ich derzeit kaum dazu, regelmäßig zu winken ;o)

Meine Best of Jazz 2018:

Setze schließlich den Link zu meiner Jazz Playlist von 2018 … diesmal als gesammelte Jazzlikes bei Spotify, kannst du dir in Ruhe über die Feiertage anhören, denn … so wie ich es einschätze, von Pat Metheny kommt dieses Jahr nichts mehr … auch seltsam … schon das zweite Jahr, hm.

Wer will, hier nun meine Aufnahmen des Jahres

Mehldau wieder fast bei seinen Songs … der eigene Anschlag, die eigene Linienführung auf links, die appegiengeführten Melodien, das bisschen Traurigkeit und doch eine große Leichtigkeit in allen Titeln, mit Temposteigerung und den typischen Atonalen Momenten, mal wieder feinsinnigen Kompositionen.

Der Altmeister am Bass aus Norwegen in einem wahren Feuerwerk in „Science“ – da reißt es sogar das Publikum von den Stühlen … eine durchgängig aufregende Aufnahme

 

Ich nenn das mal die jung verpoppten, eingängig, melodisch, schnell mal die Ohrwurmgrenze überschritten

Saxophon, Gitarre, Akkordeon und Gesang schaffen eine poetisch idyllische Atmosphäre. Im Einklang oder allein wandern sie, ein wenig wie die menschliche Seele. Machen ihren Weg, improvisieren und treffen sich. Weich und stark, eine Introspektion.

Gitarre Schlagzeug, Bass und Horn. Schlichtweg sehr relaxed, sehr stimmig und stimmungsvoll.

Die NYTimes dazu: „Sie können leicht eine Verbindung zwischen dem mutigen, wandernden Klang dieser akustischen Combo und dem Zustand unserer gefährdeten natürlichen Welt hören.“

Wie du der Sammlung ansiehst (die ja nur eine Andeutung ist von eindeutiger Sammlung): suche eine lesbare Wegbeschreibung, einen Fährtensucher, bin im Wald der Bäume, sämtliche Wegweiser Marke Selbstschnitt. Schlagwort Neuerscheinungen Jazz gibt mir garantiert Amazon, Universal Music oder WDR und Deutschlandfunk bekannt, das hat sich dort nun auch wieder aufgeteilt: Jazz LiveJazz Facts, Milesstones. (kann mir einer verraten, was das soll?) Worauf ich hinaus will: Die Webseiten und Hinweise sind nur Applikation einer Realität, die sich mir zunehmends verschließt: gehe ich nämlich keine drei Straßenzüge weiter, in die Dirksenstraße zum Beispiel, zum B-Flat, erkenne auf deren Spielplan nicht einen, der den Vorschlägen von Universalmusic, Amazon oder dem Deutschlandfunk entspricht, sondern einer ganz eigenen Logik folgt (welcher?). Gehe ich in eins der Clubs … ins A-Trane in der Bleibtreustraße oder ins Donau 115 der Donaustraße, oder … Live ist das alles nochmal ganz was anderes. Es kann durchaus nach hinten losgehen, also enttäuschen … wie beim Besuch von Bill Frisell anlässlich des Jazzfestes Berlin (zu dem ich einen Artikel verfassen wollte – von der verpassten Chance und der nahezu sinnlosen Versuchsreihe, etwas so Komplexes und Individuelles wie Musikgeschmack zu institutionalisieren – wie man nun dazu kommt, das Jazzfest Berlin als großes Festival zu bezeichnen, war mir immer ein Rätsel, und nach dem diesjährigen Festival wieder. (In diesem Fall vollkommen irrelevant, ob das eine Frau leitet oder ein Mann – kann es eh nicht mehr hören – ich dachte eh zu lange, wir machen das auf Teamplayer und so … es kommt einem inzwischen immer mehr vor wie eine sich selbsttherapierende Prophezeiung, in diesem Fall die sich selbstverabschiedende Therapie – meine die Vermittlungsebenen, die Zirkel, die offenbar Steuerungs- und Deutungshoheit besitzen – (durchweg institutionalisiert?) Im Sinn der Auserwählten, Erlesenen oder Avantgarden etwa? Ich beim Konzert von Bill Frisell in seinem Wohnzimmer fast eingeschlafen wäre. Berlin hat da inzwischen (zum Glück) ein weiteres Festival: im Mai 2019 dann wieder beim XJazz: more Infos coming soon! Heißt es auf der Website.)

So viel fürs Jahr, es kam so einiges zusammen.

Zusammenfassung:

Der Autor wird munter beim Satz:

„Der europäische Jazz hat sich vom amerikanischen Jazz emanzipiert.“

und versucht eine kleine Abschiedsnotiz zum Jahr 2018 zu verfassen und gibt nebenbei ein paar Tipps und Hinweise zu guten Aufnahmen!

Wer will, kann hier nochmal einsteigen: http://www.jazzwisemagazine.com/artists/15101-top-20-jazz-albums-of-2018 Gegen die Liste gibt es nichts einzuwenden. Die Liste der … New York Times – ebenfalls erlesen.

Wünsche Allen besinnliche Feiertage und ein frohes Neues Jahr 2019

 

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9 Gedanken zu “Jazzalben 2018 – ein Rückblick

  1. Sehr schön: „Altes interkontinentales und bilaterales Rumgejazze. Er schreibt es sicher auf amerikanischen Schreibmaschinen wo Huawei draufsteht.“ Tja. Meine diesjährige Winter-Musik ist übrigens Frode Haltli, Avant Folk (Hubro). Und jetzt gerade bin in ich ziemlich angetan von Cassius Lambert, den ich hier gefunden habe – Dankeschön und frohe Festtage!

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    1. Besten Dank … für Deinen Kommentar! Das Nervöse und Zappelige ist im sechsachteltakt geschrieben ;o) Es sind wirklich tolle Sachen dabei, schade, dass ich so wenig Zeit habe, sie alle einzeln hervorzuheben! Beste Grüße an Dich (+Deine Texte)! Hoffe, über die Tage hin und wieder reinschauen zu können! Ansonsten nächstes Jahr wieder. Danke nochmal!

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    1. … hallo Henry, das geht mir fast jeden Tag so, und dann auch noch so gute Musik … allein, wenn ich all Deinen Empfehlungen und Hinweisen folgen würde, ich bräuchte mehr als drei Leben! Freut mich, dass ich Dir noch was mitgeben konnte unter den Weihnachtsbaum. Mal sehen, was das nächste Jahr bietet, habe mir unbedingt vorgenommen, wieder mehr live zu hören, wünsche Dir weiter ein gutes Händchen, viele gute Stunden im Ohr, wir sehen und hören uns nächstes Jahr wieder, beste Grüße!

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